Skelett und Körperhülle wurden als eigenständige 3D-Objekte zusammengeführt. Das Modell erlaubt erstmals den gleichzeitigen Blick auf Außenform und inneres Gefüge — ohne Präparation, ohne Eingriff in das Original. Durch die gezielte Berechnung von Lichtdurchlässigkeit in dünnwandigen Körperbereichen werden innere Strukturen in der Visualisierung lesbar, ohne dass die Außenhülle entfernt werden müsste. Das Skelett ist durch die transparente Körperhülle hindurch sichtbar und anatomisch korrekt in seiner natürlichen Lage dokumentiert.