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Archaeopteryx Scan
Paläontologie · In Vitro Projekt

Ein digitales Fossil.

Eine vollständige 3D-Rekonstruktion eines der bedeutendsten Fossilien der Paläontologie.
Der Archaeopteryx gilt als eines der bedeutendsten Fossilien der Wissenschaftsgeschichte. Nartillus hat das Original mittels Photogrammetrie in einem hochauflösenden, detailgetreuen 3D-Modell digitalisiert. Das Ergebnis ist ein vollständiger digitaler Zwilling — reproduzierbar, bearbeitbar und für simultane Untersuchungen weltweit zugänglich. Er ermöglicht die Extraktion einzelner Strukturen, die Erzeugung physischer Reproduktionen per 3D-Druck sowie parallele wissenschaftliche Analysen, ohne das Original zu berühren.
Photogrammetrie als wissenschaftliches Werkzeug
Nartillus untersucht und erweitert kontinuierlich moderne Verfahren der digitalen 3D-Rekonstruktion und entwickelt deren Anwendung für unterschiedliche Disziplinen der Naturwissenschaften.
Die Photogrammetrie ist ein fotobasiertes Verfahren zur Erzeugung dreidimensionaler Modelle mit hoher Detailtreue, präzisen Tiefeninformationen und originalgetreuer Farbigkeit. Die Methode ist auf ganze Sammlungsbestände skalierbar.
Für die Digitalisierung des Archaeopteryx wurde das Original aus einer Vielzahl von Blickwinkeln fotografisch erfasst. Aus diesen systematischen Aufnahmereihen errechnete Nartillus das dreidimensionale Modell.
Für die Digitalisierung des Archaeopteryx wurde das Original aus einer Vielzahl von Blickwinkeln fotografisch erfasst. Aus diesen systematischen Aufnahmereihen errechnete Nartillus das dreidimensionale Modell.
Aus den photogrammetrischen Rohdaten lässt sich weit mehr extrahieren als ein bloßes Oberflächenabbild. Die erfassten Informationen werden in einzelnen Pixelkarten gespeichert, die jeweils eine spezifische physikalische Eigenschaft der Oberfläche beschreiben und unabhängig voneinander ausgewertet oder rekombiniert werden können.

Vom Foto zum dreidimensionalen Objekt

Aus den photogrammetrischen Rohdaten lässt sich weit mehr extrahieren als ein bloßes Oberflächenabbild. Die erfassten Informationen werden in einzelnen Pixelkarten gespeichert, die jeweils eine spezifische physikalische Eigenschaft der Oberfläche beschreiben und unabhängig voneinander ausgewertet oder rekombiniert werden können.
Alle diagnostisch relevanten Merkmale sind in einem Detailgrad erfasst, der selbst die feinsten Federstrukturen sichtbar macht. Schwanzwirbel, Krallen an den Extremitäten, gefiederte Flügel, ein bezahnter Schädel: Jedes dieser Merkmale ist im digitalen Modell einzeln isolierbar, messbar und reproduzierbar.


Die Photogrammetrie erweist sich als eine der präzisesten Methoden zur digitalen 3D-Rekonstruktion von Fossilien. Gegenüber CT-Scan oder Laserscanning bietet sie einen entscheidenden Vorteil: Sie erfasst nicht nur Geometrie und Tiefe, sondern gleichzeitig hochauflösende Farbinformationen — und das non-invasiv, ohne Präparation, ohne Kontakt mit dem Original. Das macht sie zur idealen Methode für die digitale Konservierung von Fossilien und Sammlungsobjekten, skalierbar vom Einzelfund bis zum gesamten Sammlungsbestand.
Ergebnis
Der detailreichste digitale Zwilling
des Archaeopteryx weltweit.
Was bislang den Zugang zum Original voraussetzte, ist nun standortunabhängig, simultan und ohne Risiko für das Fossil analysierbar.
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